Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzerklärung
KOMPETENZEN
Klick, um mehr zu erfahren
Steuererklärungen
Steuerberatungsleistungen
Lohnbuchhaltung
Existenzgründungsberatung
Unternehmensbewertung
Sanierungsberatung
Finanzwirtschaftliche Beratung
SCHWERPUNKTE
Heilberufe im weiten Sinne
sowie sonstige Freiberufler
  MandanteninformationenMandantenschreibenDownloads / FormulareRegistrierung Newsletter
Partner Logo
 

Wenn Mitarbeiter gratis parken dürfen

Fristen zur Abgabe der Einkommensteuererklärungen verlängert

Angestellte (Zahn-)Ärzte müssen als angestellt erkennbar sein

Sind die Corona-Prämie und der Pflegebonus nebeneinander steuerfrei?

Schwarzer Anzug und Krawatte sind Privatvergnügen

   

Fragen und Antworten zum gesetzlichen Mindestlohn

 
Uwe Martens Steuerberater Rostock
 
Informationen für
Heilberufe
  oder
Allgemein
Anrede
Frau
Herr
Vorname
Nachname
E-Mail-Adresse
Information
Ich möchte aktuelle Steuerinformationen von der Uwe Martens Steuerberatungsgesellschaft mbH erhalten.
* Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen (Pflichtfeld, bitte abhaken)
Mit dem Absenden des Kontaktformulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten zur Bearbeitung Ihres Anliegens verwendet werden (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung).
 

Mandanteninformationen

Wie muss das Leistungsangebot einer Privatklinik aussehen?
01.11.2016
 

Heilbehandlungsumsätze sind von der Umsatzsteuer befreit. Das gilt jedenfalls für Heilbehandlungen durch einzelne Ärzte. Etwas anders sieht es bei den Umsätzen von Krankenhäusern aus. Diese sind nur dann steuerfrei, wenn das Haus konzessioniert ist - also eine besondere sozialrechtliche Zulassung nach dem Fünften Sozialgesetzbuch hat (Plankrankenhaus).

In einem Verfahren vor dem Finanzgericht Berlin-Brandenburg (FG) war genau diese sozialrechtliche Zulassung das Problem. Das Krankenhaus hatte teilweise Privatversicherte und Selbstzahler und teilweise beihilfeberechtigte Personen behandelt, ohne jedoch als Plankrankenhaus zugelassen zu sein. Die Behandlungskosten wurden zudem teilweise von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.

Das FG lehnte die Steuerbefreiung trotzdem ab, weil die Klinik kein Leistungsangebot hatte, das mit dem eines öffentlich-rechtlichen Krankenhauses vergleichbar ist. Mit 85 % der zur Verfügung stehenden Betten war der Anteil der Ein- oder Zweibettzimmer höher, als es bei öffentlich-rechtlichen Krankenhäusern üblich ist. Des Weiteren fiel der erhebliche Umfang nicht medizinisch indizierter Operationen ins Gewicht, weil die Klinik auch Schönheitsoperationen durchführte. Dabei wurden nicht nur die durch die Klinik durchgeführten Eingriffe berücksichtigt, sondern auch die Operationen der Belegärzte. Im Klageverfahren blieb schließlich unklar, in welchem Umfang das Krankenhaus wirklich gesetzlich versicherte Patienten behandelte.

 

<< zurück zur Übersicht aller Mandanteninformationen

Download kompletter Mandantenschreiben

 

Impressum - Datenschutz

© Webdesign & Werbeagentur psn media GmbH & Co. KG