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Eine Stadt braucht Raum

Das Rostock des 19. Jahrhunderts war in seinen alten Stadtmauern bei stetigem Bevölkerungszuwachs zu eng geworden. Neben der Kröpeliner Tor-Vorstadt wuchs seit den 60er Jahren Stück für Stück ein großzügig angelegtes Wohngebiet: Die Steintor-Vorstadt. Auf den von Ackerbürgern erworbenen Grundstücken entstanden nach und nach viele attraktive, im Villenstil errichtete Häuser. Besitzer oder Mieter waren eher die wohlhabenderen Rostocker. Blättert man in alten Adressbüchern, finden sich nähere Bezeichnungen, die vor allem auf Beamte, Offiziere und zunehmend Unternehmer als Bewohner verweisen.

Einen weiteren, wesentlichen Schub für den Ausbau der Steintor-Vorstadt gab 1886 die Errichtung des Lloydbahnhofes, unseres heutigen Hauptbahnhofes. Es folgte u.a. eine neue Beplanung dieses Gebietes, welche eine Mischung aus Einzelhausbebauung und Straßenzügen in geschlossener Bauweise vorsah und für Frei- und Grünflächen „Luft“ ließ.

Die eigentliche Umsetzung dieser Planungen begann allerdings erst etwa Mitte der 90er Jahre. Eine Untersuchung für das Jahr 1900 weist für die Steintor-Vorstadt eine Fläche von 98,04 ha aus. 784 Häuser registrierte man mit 1.786 Haushalten und 6.970 Einwohnern. (Zum Vergleich: Das Handwerker- und Arbeiterviertel „Kröpeliner Tor-Vorstadt hatte zum gleichen Erhebungszeitpunkt 4.505 Haushalte und 18.890 Einwohner).

Der seit 1905 in Angriff genommene Schillerplatz symbolisiert in vorbildhafter Weise die Intentionen des Planers für die Steintor-Vorstadt hinsichtlich Schönheit und Großzügigkeit. Zu Recht steht dieser Stadtteil heute unter Denkmalschutz.

Gesamtansicht des Schillerplatzes um 1915, links Nr. 11
 
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